Das ätherische Öl der Waldkiefer oder auch Pinie genannt ähnelt in seiner Wirkungsweise dem Öl Eukalyptus globulus. Beide Öle in einer Mischung verstärken gegenseitig ihren Nutzen. Hippokrates, Vater der westlichen Medizin erkannte erstmals den Nutzen der Waldkiefer für unser Atemsystem. Amerikanische Ureinwohner füllten ihre Matratzen mit Kiefern- nadeln, um Flöhe und Läuse abzuhalten. Dr. Pènoèl und Dr. Franchomme beschrieben die antiseptische Wirkung des Kiefernöls in Ihren Büchern. Bei Rachen-, Lungen- und Sinusinfektionen kann das Öl schnell eine Linderung der Beschwerden erreichen. Der Duft des Öls löst Ängste und revitalisiert Körper und Geist. Der Duft ist kräftig und wird gern zur Säuberung von verrauchten Räumen genutzt.
Wirkstoffe und Wirkung:
Alpha Pinene (55 bis 70%), Beta Pinene (3 bis 8%), Limonene, Delta 3 Carene (6 bis 12%)
antidiabetisch, kortisonähnlich, antiseptisch
hormonähnlich,
stimuliert den Lymphfluss, verbessert die Durchblutung der Haut
Besonderheit: Das Kiefernöl kann in Kombination mit dem ätherischen Öl Palo Santo sehr hilfreich bei rheumatischen Beschwerden sein. Darüber hinaus wird es erfolgreich bei Harnwegsinfekten, Arthritis und bei Hautparasiten angewandt. Mental und emotional erschöpfte Menschen erholen sich schnell, wenn sie den Duft inhalieren. Das Öl kann die Nebennierenrinde stimulieren, um die Produktion von körpereigenem Cortisol und damit den Zuckerstoffwechsel aus körpereigenen Fetten zu verbessern.
Anwendungsbeispiele: Duft: Im Vernebler 15 bis 30 Minuten zur Beruhigung, bei Erkältung und Grippe mit Thieves kombinieren, 2 Tropfen zur Handinhalation anschließend auf dem Thymus verreiben.
Äußerlich: 2 – 4 Tr. auf einen Esslöffel Meersalz geben und im Badewasser auflösen, auf die jeweilige Stelle einige Tropfen direkt auftragen und einreiben, zusätzlich kann eine warme Kompresse aufgelegt werden (insbesondere bei Hautparasiten wie Milbenbefall).
Massage: 1:1 mit fettem Öl mischen und in Teil- oder Ganzkörpermassagen anwenden, speziell bei Rücken- und Muskelproblemen.
Innerlich: Bei Harnwegserkrankungen in einer Kapsel 3-4 Tropfen mit fettem Öl mischen und 3 mal täglich einnehmen.
Achtung! Kiefernöl wird oft mit Terpentin (kostengünstiger, aber gesundheitsschädlicher Füller) angeboten. Meiden Sie derart verfälschte Öle.
Wichtiger Hinweis:
Alle Angaben auf meiner Internetseite wurden nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig recherchiert. Trotzdem können genannte Wirkungen nicht garantiert werden oder sind teilweise wissenschaftlich nicht bewiesen. Für Inhalte empfohlener Literatur übernehme ich keine Haftung. Die Produkte aus empfohlenen Bezugsquellen sind nicht zur Behandlung von Krankheiten bestimmt. Bitte beachten Sie dieAnwendungsrichtlinien für ätherische Öle sowie die Hinweise des Herstellers. Bei ernsten gesundheitlichen Problemen suchen Sie bitte immer erst Ihren Arzt auf. Bei Schwangerschaft ist es generell ratsam vor Anwendung ätherischer Öle mit dem Arzt zu sprechen!
Salbei wurde von den alten Römern heiliges Kraut – „herba sacra“ – genannt. Der Name leitet sich von dem Wort Salvia = „Rettung“ ab. Vor allem seine lindernde Wirkung bei oralen Infektionen machte den Salbei über die Mittelmeergrenzen bekannt. Kehlkopf- und Mundschleimhautentzündungen können durch das Gurgeln mit Salbeiöl gelindert werden. Auch bei entzündlichen Ausschlägen der Haut oder bei entzündeten Insektenstichen kann Salbeiöl sein Wirkspektrum voll entfalten. Die desinfizierende Wirkung des Salbeiöles hilft die Raumluft von schädlichen Keimen zu säubern. Der “spanische Salbei” – salvia lavandulifolia – hat ein kräftigers Aroma und als ätherisches Öl auch eine breitere Wirkpalette
Salbei gehört zur Gattung der Minze. Er hat einen kräftigen, an würzige Kräuter erinnernden Duft mit der frischen Note der Minze. Der Duft des Salbeiöls wirkt stimulierend auf unsere Sinne und kann bei mentaler Erschöpfung für neue Impulse sorgen. Im Bereich des Beckens äußerlich angewendet sorgt Salbei dafür, dass negative Emotionen wie Ablehnung und Missachtung aufgelöst werden. Salbei stärkt die vitalen Zentren unseres Körpers und kann vor allem die Entgiftungsprozesse unseres Körpers über die Leber und Gallenblase unterstützen. Innerlich angewendet kann Salbei bei Magenverstimmung und krampfartigen Magenschmerzen helfen. Das Öl wirkt harntreibend und unterstützt die Reinigung unseres Blutes.
Besonderheit: Der Duft des Salbeiöls stärkt auch unsere Inspiration und hilft so dabei, in schwierigen Situationen die richtigen Worte und Argumente zu finden. Vor Bewerbungsgesprächen oder mündlichen Prüfungen eine Mischung aus Zitrone, Pfefferminz und Salbei inhaliert kann das Urvertrauen in ihre Fähigkeiten stärken.
Herkunft
Spanien, Kroatien, Frankreich
Gewinnung
Dampfdestillat von Blättern
Kombination
Lavendel, Rosmarin, Bergamotte.
Anwendungsbeispiele
Duft: Im Vernebler 15 bis 20 Minuten oder versprühen. 2 bis 3 Tropfen zur Handinhalation (rest auf Stirn und Nacken verteilen)
Äußerlich: 1 bis 2 Tropfen 1:1 mit einem Trägeröl mischen und auf den betroffenen Bereich auftragen (Becken und im Bereich der Leber), oder großflächig in Massagen mit fettem Öl gemischt einsetzen. Bei entzündlichen Hautausschläge 1:3 mit einem Trägeröl verdünnt auftragen und die Mischung gegebenenfalls mit 1 Tropfen Lavendelöl anreichern.
Innerlich: 3 Tr in eine Kapsel mit fettem Öl auffüllen.
Achtung: Epileptiker sollten dieses Öl nicht verwenden. Auch bei Bluthochdruck ist dieses Öl zur inneren Anwendung nicht zu empfehlen.
Wichtiger Hinweis:
Alle Angaben auf meiner Internetseite wurden nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig recherchiert. Trotzdem können genannte Wirkungen nicht garantiert werden oder sind teilweise wissenschaftlich nicht bewiesen. Für Inhalte empfohlener Literatur übernehme ich keine Haftung. Die Produkte aus empfohlenen Bezugsquellen sind nicht zur Behandlung von Krankheiten bestimmt. Bitte beachten Sie die Anwendungsrichtlinien für ätherische Öle sowie die Hinweise des Herstellers. Bei ernsten gesundheitlichen Problemen suchen Sie bitte immer erst Ihren Arzt auf. Bei Schwangerschaft ist es generell ratsam vor Anwendung ätherischer Öle mit dem Arzt zu sprechen!
In der Aromatherapie und speziell in der Aromapflege haben sich drei Methoden herausgebildet, die ätherischen Öle anzuwenden:
die englische Schule steht für die verdünnte Anwendung. Eine große Menge fetter pflanzlicher Öle (Olivenöl, Mandelöl, Jojoba-Öl etc.) wird mit einer geringen Menge ätherischen Öls vermischt. Mit dieser Mischung wird der Körper oder das zu behandelnde Areal einmassiert. Auf diese Weise soll ein tiefer Entspannungszustand erreicht und emotionaler Stress abgebaut werden.
die französische Schule sieht die reine, unverdünnte topische Anwendung von ätherischen Ölen auf der unverletzten Haut vor. Dabei werden ausschließlich naturreine, therapeutisch hochwertige ätherische Öle verwendet. Auch die innere Anwendung ätherischer Öle geht auf französische Heilpraktiker zurück. Üblicherweise werden einige Tropfen ätherischen Öls mit Agavennektar, Honig oder einer kleinen Menge fetten Pflanzenöls vermischt oder auf ein Stückchen Brot gegeben.
die deutsche Schule konzentriert sich auf die Inhalation der ätherischen Öle – die wahre Aromatherapie. Der Duft ätherischer Öle hat wissenschaftlichen Untersuchungen zu Folge eine extrem starke Wirkung auf unser limbisches System. In diesem Areal unseres Mittelhirns werden Areale wie der Hypothalamus und die Amygdala angesprochen. Düfte sind mit unseren Emotionen eng verknüpft und sie haben direkten Einfluss auf unseren Hormonhaushalt.
Jeder einzelne Aspekt der Anwendung zeigt, wie vielseitig und kraftvoll ätherische Öle ihre Wirkungen entfalten können. Am Beispiel eines ganz normalen – üblicherweise tödlich verlaufenden Männerschnupfens – lässt sich der Einsatz aller drei Methoden gut beschreiben. Einfach auf “Männerschnupfen” klicken!
Die Konzentration eines ätherischen Öls in einer Pflanze selbst liegt bei etwa 3 % (+/- je nach Pflanzenart und Wachstumsbedingungen). Angenommen, Sie hätten 100 ml Flüssigkeit aus 200 kg Basilikumpflanzen gepresst, dann könnten Sie daraus 3 ml ätherisches Basilikumöl gewinnen.
1 ml Öl entspricht etwa 20 gtt/Tr (Tropfen) = 0,9 g – je nach molekularer Dichte des verwendeten Öls)
20 Tropfen in 100 ml Trägeröl (fettes Pflanzenöl) = 1%ige Lösung
10 Tropfen in 50 ml Trägeröl (fettes Pflanzenöl) = 1%ige Lösung
2 Tropfen in 10 ml Trägeröl (fettes Pflanzenöl) = 1%ige Lösung
10 Tropfen eines fetten Pflanzenöles mit 1 Tropfen ätherischem Öl ergibt eine 10%ige Ölmischung 20 Tropfen eines fetten Pflanzenöles mit 1 Tropfen ätherischem Öl ergibt eine 5%ige Ölmischung
Unsere Löffel als Maßeinheiten
1 Eßlöffel als Maß entspricht ca. 12 bis 15 ml Flüssigkeit (gestrichen voll = 15 ml)
1 Teelöffel als Maß entspricht ca. 3 bis 5 ml Flüssigkeit (gestrichen voll = 5 ml)
Beispiel 1: Erkältungsöl für Säuglinge und Kleinkinder
Ein Eßlöffel Mandelöl oder Jojobaöl (nicht gestrichen voll) vermischt mit 4 Tropfen Eukalyptus radiata oder4 Tropfen Niaouli, 3 Tropfen Zitrone, 2 Tropfen Zeder und 1 Tropfen Pfefferminz ergibt eine 3 bis 4 prozentige Ölmischung, die bei Säuglingen, und Kleinkindern mit Bronchitis wunderbar auf Brust und Rücken einmasiert werden kann. Begleitenden Reizhusten können Sie durch das Vernebeln von 3 bis 4 Tropfen Zitronengras- oder Elemieöl lindern.
Beispiel 2: Baby Bauchweh Öl
Säuglinge leiden oft an Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu den 3-Monats-Koliken. Die folgende Ölmischung können Sie auch vorbeugend verwenden. Ein Eßlöffel Jojobaöl – nicht gestrichen voll – vermischen Sie mit 1 Tropfen Fenchelöl, 1 Tropfen Salbeiöl, 1 Tropfen Zitrone und 1 Tropfen Teebaumöl (Melaleuca alternifolia). Sie erzielen so eine 1 bis 1,5 prozentige Ölmischung. Mit dieser Mischung erreichen Sie auch bei Kleinkindern, die Durchfall und Erbrechen aus der Kindereinrichtung “mitbringen” schnell dauerhafte Linderung und Besserung. Sie kombinieren hier Öle, die die Verdauung anregen und Blähungen unterbinden können mit Ölen, die antibiotisch auf schädliche Darmbakterien wirken können.
Achten Sie bitte darauf, dass Sie ausschließlich ätherische Öle in bestmöglicher Qualität verwenden.
Ledum ist eine sehr anspruchslose Pflanze, die unter den widrigsten Bedingungen wächst. Sie liebt sauren Boden, Feuchtigkeit und Kälte. Ledum wird auch Sumpf-Porst genannt, weil es die erste Pflanze ist, die einen abgebrannten Sumpf neu besiedelt. Über viele Jahrhunderte wurde Ledum als aromatisches Gewürz in der Volksmedizin als Hausmittel verwendet. Die Ureinwohner Kanadas machten Ledum mit dem “Labrador Tee” bekannt, weil sie das Kraut für eine spezielle Teemischung verwendeten. Gegen Skorbut, bei hohem Fieber, bei Nierenprobleme und Erkältungskrankheiten leistet so Ledum gute Dienste. In Kombination mit Thymian wurde Ledum auch bei Keuchhusten verordnet.
Das ätherische Öl Ledum ist in unseren Breiten eher unbekannt. Langsam aber sicher macht es sich einen Namen durch seine hervorragenden Eigenschaften zur Unterstützung von Entgiftungsprozessen in unserem Körper. Ledum kann unsere Leberfunktion stärken, vor allem, wenn diese durch Alkohol oder andere Toxine schwer belastet ist. In Kombination mit einer Mischung aus Zitrusölen (Citrus FreshTM – bricht Fettzellen auf) und Grapefruitöl (leitet schädliche Stoffwechselprodukte aus) wird Ledum (löst Schadstoffe aus Fett- und Bindegewebe) zu einer sehr wirkungsvollen Entgiftungs- und Entschlackungskur.
Bei Insektenstichen und Tierbissen mit Infektionen kann Ledum durch seine stark antibiotische Wirkung helfen. Vor allem bei Lyme Borreliose, die durch Zeckenbisse ausgelöst wird, kann Ledum sehr schnell für Beschwerdefreiheit sorgen. Prophylaktisch kann ein Zeckenbiss über 7 Tage äußerlich mit einem Tropfen Ledum behandelt werden, damit Infektionen bereits im Keim erstickt werden. Bei tiefer im Körper sitzende Problemen an Knochen oder Organen kann Ledum verdünnt mit Olivenöl oder einem anderen Pflanzenöl auch innerlich angewandt werden, um die Behandlung von Mensturationsbeschwerden, Nierenleiden, Leberschädigungen, Krebs oder Magen-Darm-Infektionen zu unterstützen.
Herkunft: Kanada
Gewinnung: Dampfdestillat der blühenden Spitzen
Kombination: Grapefruit, Citrus Fresh™, Grüne Minze, Strohblume, Ysop, enthalten in GLF™ und JuvaCleanse™
Anwendungsbeispiele
Duft: Im Vernebler 15 bis 20 Minuten anwenden z.B. bei Infektionserkrankungen und Keimen oderzur energetischen Reinigung aufgrund des würzigen Harz- und Waldduftes. Äußerlich: 2-4 Tropfen auf den entsprechenden Bereich z.B. die Leber, Atemwegsorgane bzw. entsprechende Reflexzonen auftragen oder 1:15 verdünnt in einer Ganzkörpermassage bei Knochenschmerzen anwenden. In Bädern z.B. bei Gicht mit einem Emulgator wie Salz, Honig oder Sahne verwenden. Innerlich: Bei Leber- oder Nierenproblemen in Tees oder einer Kapsel als Nahrungsergänzung. Kosmetik: Insbesondere bei Männern als Rasierwasser oder auch bei entzündeter, unreiner Pubertätshaut z.B. in Jojobaöl oder Kokosöl geeignet.
Achtung: Innerliche Anwendung immer nur für kurze Zeit und maximal ca. 2-3 mal täglich jeweils 2-3 Tropfen am Besten in einer für ätherische Öle geeigneten Kapsel! Nicht bei Schwangerschaft!
Der Name leitet sich vom griechischen „basileum“ (König) ab. Schon vor 500 Jahren inhalierte man die gemahlenen Blätter, um Lungenleiden und Migräne zu behandeln. In der asiatischen und indischen Medizin wurde das Öl traditionell schon sehr lange verwendet. Es galt in Italien als Medikament gegen den “bösen Blick”. Bei Ausgrabungen und Pfunde in den ägyptischen Pyramiden wurden Reste von Basilikum gefunden und belegen, dass schon die alten Hochkulturen ätherische Öle verwendeten. Das gelbliche ätherische Öl des Basilikum kann auch helfen, unser Gedächtnis zu verbessern. Basilikum gibt es in vielen verschiedenen Geruchsvarianten, was sich auch auf die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe auswirkt.
Das Öl kann die Nerven stärken und beruhigen, dadurch kann sich unser Geist befreien und wir können wieder besser denken. Basilikum kann besonders intensiv auf unsere Seele wirken und so bei mentaler Erschöpfung helfen. Durch das Öl hellt sich die Stimmung auf und wir können uns entspannen, Depressionen können verschwinden und das Selbstvertrauen wird gestärkt. Basilikumöl ist bekannt dafür Krämpfe lösen zu können, weil es den Darm reinigen helfen kann – träge Verdauung kann so wieder in Schwung kommen. Bei bronchialen Erkrankungen kann es helfen, fest sitzenden Schleim zu lösen. Bei krampfartigem Husten kann Basilikum ein ausgezeichnetes Mittel zur Linderung sein. Eine Verwendung des ätherischen Öles kann Husten für mehrere Stunden unterdrücken.
Als Waschung, Bad oder Umschlag angewandt kann Basilikum gegen schwer heilende Wunden und Hautabschürfungen hilfreich sein.
Insekten mögen den Basilikumduft nicht!
Besonderheit:
Teilweise wird berichtet, dass das enthaltene Estragol und Methyleugenol in Tierversuchen erbgutschädigende Wirkung haben soll. Beim Menschen hat sich dies jedoch nicht bestätigt!
Duft: Im Vernebler 15 bis 30 Minuten zur Nervenstärkung oder Insektenvertreibung
Äußerlich: 1:4 mit fettem Öl mischen davon 2 – 4 Tropfen auf gewünschten Bereich z.B. Schläfen, Hals oder Chakren auftragen, bzw. in der Raindrop-Technique® einsetzen
Innerlich: Bei entsprechenden Indikation als Nahrungsergänzung z.B. in Kapseln einnehmen
Kosmetik: In Parfums und auch Cremes bei trockener und faltiger Haut
Achtung: Nicht bei Epileptikern oder Krampfanfällen verwenden!
Wichtiger Hinweis:
Alle Angaben auf meiner Internetseite wurden nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig recherchiert. Trotzdem können genannte Wirkungen nicht garantiert werden oder sind teilweise wissenschaftlich nicht bewiesen. Für Inhalte empfohlener Literatur übernehme ich keine Haftung. Die Produkte aus empfohlenen Bezugsquellen sind nicht zur Behandlung von Krankheiten bestimmt. Bitte beachten Sie die Anwendungsrichtlinien für ätherische Öle sowie die Hinweise des Herstellers. Bei ernsten gesundheitlichen Problemen suchen Sie bitte immer erst Ihren Arzt auf. Bei Schwangerschaft ist es generell ratsam vor Anwendung ätherischer Öle mit dem Arzt zu sprechen!
Es gibt eine Reihe von psychologischen Beratungsangeboten in Dresden – leider kaum professionelle Schlafberatung. Ein guter Grund meine Praxis für Schlafberatung in Dresden zu eröffnen. Vor allem, weil wir uns sowohl persönlich als auch per Online-Sitzung via Zoom treffen können. Natürlich ist auch eine telefonische Beratung möglich.
“Ständig hört man, dass guter Schlaf unglaublich wichtig für ein gesundes Leben ist. Doch was ist, wenn der Schlaf bereits über längere Zeit gestört ist? Welche Folgen kann es für die Gesundheit haben, längere Zeit keine “Tiefschlafphasen” zu bekommen. Wenn Sie plötzlich nicht mehr einschlafen können oder in der Nacht wach werden und sich nur noch hin und her wälzen – spätestens dann wissen Sie, SCHLAF ist wichtig.
Wenn Sie morgens wie gerädert aufstehen und sich fühlen, als wäre der Tag schon zu Ende – dann ist es an der Zeit, etwas zu ändern! Meist reicht es aus, an ZWEI bis DREI kleinen Stellschrauben zu drehen. Gemeinsam finden wir heraus, warum Ihr Schlaf nicht erholsam ist. Ich habe keinen Zauberstab, weiß aber, wo sich die meisten Schlafräuber verstecken.”
Lassen Sie sich beraten! Einfach Kontaktformular ausfüllen!
Ihre Sabine Zieschang
Über den Tellerrand hinausschauen …
… das macht für mich einen guten Coach aus. Ich möchte nicht die Spezialistin für Ihr Lebens sein. Ich möchte Ihnen helfen, es selbst zu meistern. Sie haben es verdient, sich fit zu fühlen, erholsam zu schlafen und ein gesunder Geist wohnt gern in einem gesunden Körper!
Schlafcoaching
Schlaf ist die Basis für Gesundheit und Lebensfreude. Kennen Sie eigentlich Ihre “Anker-Aufstehzeit” für mehr Kraft am Morgen?
Coaching in Lebenskrisen
Wenn wir einfach nicht verstehen, was mit uns passiert, hilft oft schon, wenn jemand zuhört!
EMDR ist eine unglaublich effektive psychotherapeutische Methode zur Lösung von seelischen und körperlichen Problemen, deren Ursache negative Gefühle sein können. Das können Gefühle von Angst und innere Unruhe sein, chronische Schmerzen, psychosomatische Phänomene wie Migräne, Neurodermitis, Reizdarm, Bluthochdruck und ähnliches. Viele Psychologen setzten diese Methode in der Vergangenheit als „Geheimwaffe“ bei schweren Phobien und Zwangserkrankungen ein. Heute findet diese Methode zunehmend Platz im emotionalen Coaching – zum Beispiel bei Liebenskummer und Trauer. EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing. Mit Hilfe der Stimulation der Augen im Wachzustand – kann das Gehirn Prozesse in Gang setzen, die es üblicherweise nur im Traumschlaf nutzt – die Organisation von Erlebnisnetzwerken. Es handelt sich um eine Behandlung, die bereits millionenfach erfolgreich bei Menschen mit schwerwiegenden Traumata, sexuellem Missbrauch, häuslicher Gewalt oder Erleben von Krieg, Verbrechen, Katastrophen angewendet wurde. Auch Menschen mit Depressionen, Abhängigkeiten und Selbstwertproblemen können von dieser Methode profitieren.
In dem 4-Tage–Intensiv-Seminar werden die Grundbegriffe und die Theorie des EMDR vermittelt sowie die Basistechnik in Demonstrationen vorgeführt. Anschließend wird in praktischen Übungen durch angeleitetes Training die Theorie in die Praxis überführt. Unter Umständen ergibt sich die Möglichkeit mit echten Klienten zu arbeiten.
Das Seminar richtet sich an Heilpraktiker, Heilpraktiker für Psychotherapie, psychologische Berater, psychologische Psychotherapeuten, Coaches und Berufsgruppen aus dem sozialpädagogischen Bereich mit einer psychologischen Grundausbildung.
Was es zu lernen gibt:
EMDR bei Ängsten und Zwängen
Phobien ganzheitlich begleiten und behandeln
emotionale Herausforderungen coachen
EMDR im Nichtrauchercoaching
Einblicke in EMI & WingWave – Coachingmethode auf EMDR-Basis
Klienten sicher vorbereiten und durch den Prozess führen
Seminarort: Paracelsus Akademie Leipzig Seminartermin: 26. bis 29. Juni 2026 jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr Seminarpreis: 700,00 Euro Maximale Anzahl: 8 Teilnehmer(innen)
Seminarort: Paracelsus Akademie Dresden Seminartermin: 03. bis 06. September 2026 jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr Seminarpreis: 700,00 Euro Maximale Anzahl: 8 Teilnehmer(innen)
Seminarort: Paracelsus Akademie Augsburg Seminartermin: 09. bis 12. Oktober 2026 jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr Seminarpreis: 700,00 Euro Maximale Anzahl: 8 Teilnehmer(innen)
1. Dosierungsempfehlungen (teilweise starke Unterschiede je nach Literaturquelle und Hersteller der Öle)
Ultraschalldifuser – max. 10 Tropfen ätherisches Öl, 20 – 60 Minuten (je nach Öl und Raumgröße)
Inhalation – 1 Tr. äth. Öl in 1 Liter heißes Wasser, ca. 5 – 10 Min. mit geschlossenen Augen inhalieren
Massagen – allgemein wird empfohlen, 1% (bei Kindern 0,5%) in fettem Öl vermischen
Bäder – Teilbäder max. 4, Vollbäder max. 10 Tr., in einen Emulgator (z.B. 1 Eßl. Salz, Sahne, Honig) geben dann erst ins Wasser
Therapie – nur mit absolut 100% reinen, unverfälschten Ölen arbeiten, je nach Öl und Anwendungsgebiet wenige Tr. auch pur anwendbar (bei entsprechender Fachkenntnis und Therapieerlaubnis)
2. Die Ölfläschchen immer fest verschlossen und lichtgeschützt an einem kühlen Ort aufbewahren. So können ätherische Öle ihre Kraft über viele Jahre bewahren und bilden nicht so schnell hautreizende Substanzen wie Peroxide. Teebaumöl sollte regelmäßig ausgetauscht werden, da es bei falscher Lagerung zu schneller Peroxidbildung neigt.
3. Immer eine Flasche V-6, oder reines Pflanzenöl griffbereit haben, wenn ätherische Öle verwendet werden. Bei Hautirritationen können somit sofort die ätherischen Öle mit Pflanzenöl verdünnt werden. Kein Wasser verwenden, da Wasser die Wirkung der Öle verstärken kann (außer in den Augen).
4. ätherische Öle immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
5. Ätherische Öle bei Kindern unter 6 Monaten nicht anwenden, bei Kindern unter 7 Jahren immer mit fetten Ölen verdünnen (siehe oben).
6. Ätherische Öle nicht in die Augen oder Ohren geben und keine Kontaktlinsen berühren oder die Augen reiben, solange die Öle auf den Fingern sind.
7. Bei Kleinkindern unter 7 Jahren und Erwachsenen mit obstruktiven Erkrankungen folgende Öle nicht bzw. nicht pur verwenden: Kampfer und Schopflavendel (über 30% Borneon); Galgant, Ravintsara ct. cineol, Kardamom, Eukalyptus globus, Lorbeer, Ysop, Cajeput, Myrte, Rosmarin ct. cineol (unverdünnt), Salbei (über 30% 1,8-Cineol/Eukalyptol); Ackerminze, Pfefferminze (unverdünnt – über 30% Menthol). Diese Öle können die Atemwege so sehr reizen, dass sie vermehrt Schleim bilden. Dadurch verengen sich die Atemwege!
8. Ätherische Öle mit einem hohen Phenolgehalt wie Oregano, Immortelle, Zimt, Thymian, Nelke (ca. 85%), Zitronengras, Bergamotte, Thieves (Diebe) und Immupower (Immunkraft), können bei unsachgemäßer Anwendung die Haut reizen und Leberwerte negativ beeinflussen.
9. „Heiße Öle“ wie Zimt und Nelke nie unverdünnt auf der Haut anwenden.
Bei Schwangerschaft vor der Verwendung ätherischer Öle den Arzt befragen und Anis, Basilikum, Cistrose, Dill, Eisenkraut, Kalmus, Kampfer, Koriander, Kümmel, Muskatellersalbei, Muskatnuss, Myrrhe, Nelke, Pfefferminz, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Schafgarbe, Schopflavendel, Sellerie, Thymian ct. geraniol, Wacholder, Ysop und Zimt nicht oder nur im natürlichen Verdünnungsverhältnis von 1 bis 3% anwenden.
Bei Bluthochdruck sollten folgende Öle nicht verwendet werden; Rosmarin, Thymian, Ysop, Salbei.
Bei Krampfanfällen (Epilepsie) folgende Öle nicht verwenden: Rosmarin, Salbei, Schopflavendel, Wacholder, Salbei, Thuja, Kampfer, Ysop, Fenchel dürfen nicht verwendet werden und mit Basilikum und Pfefferminz vorsichtig arbeiten (stark verdünnen).
Hautreizungen: Zitrone, Orange, Mandarine, Bergamotte, Grapefruit, Angelika, Karottensamen, oder Mischungen, welche diese Öle beinhalten, (Joy, Inner Child etc.) können eine Hautreaktion oder Pigmentierung hervorrufen, wenn die Haut sofort UV Strahlung durch Sonnenlicht oder Solarium ausgesetzt wird (sie enthalten Furocumarine!), d.h. 12-24 Stunden warten.
Bei Neigung zu allergischen Reaktionen immer zuerst eine geringe Menge eines ätherischen Öls an der Innenseite der Unterarme austesten, bevor die Öle auf andere Körperstellen aufgetragen werden.
Die Fußsohlen sind eine der sichersten und effektivsten Stellen, an denen Öle angewendet werden können.
Absolute, unverfälschte Reinheit der Öle sowie biologischer Pflanzenanbau und modernste Destillation ist eine Grundvoraussetzung zum Schutz der Gesundheit!!!
Grundsätzlich immer die Anwendungsregeln des Herstellers beachten! Die Nutzung im persönlichen und therapiefreien Bereich kann jeder selbst entscheiden. Therapieren dürfen nur Ärzte und Heilpraktiker!
Gesetzliche Rahmenbedingungen für die Aromatherapie
Aromatherapie bezeichnet die kontrollierte Anwendung ätherischer Öle, um die eigene und die Gesundheit anderer zu erhalten und Körper, Geist und Seele auf eine positive Art zu beeinflussen. Sie wird als Bestandteil der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) und der Komplementärmedizin, als ein „spezielles unkonventionelles Therapieverfahren“ gesehen. Das Spektrum der medizinischen Anwendung umfasst infektionäre, psycho-somatische, hormonelle und stoffwechselbezogene Erkrankungen. Die Anwendung ätherischer Öle ist allerdings wissenschaftlich und medizinisch noch umstritten und teilweise nicht bewiesen, sondern beruht oft auf Jahrtausende alten Erfahrungen.
Anwendungsformen
Perkutane Wirkung
Bäder
Einreibungen
Massagen
Wickel
Inhalative Anwendung
Inhalation
Raumbeduftung
Innerliche Anwendung
Oral z.B. in Kapseln
Anal als Zäpfchen
Gesetze
Zur Vermeidung der Gefährdung der Verbraucher und zum Schutz vor Täuschung und Irreführung, steht für den Staat die Fürsorgepflicht und damit der Verbraucherschutz im Vordergrund. Einerseits gilt der freie Wille des Anwenders und das Recht auf Zugang zu Produkten seiner Wahl und andererseits im medizinischen Bereich der Grundsatz der Therapiefreiheit des Arztes und Heilpraktikers.
Arzneimittelgesetz
Sie sind Arzneimittel wenn die medizinische Nutzung ausgelobt wird.
Chemikaliengesetz und Gefahrstoffverordnung
Wenn sie als chemische, unnatürliche Stoffgemische angeboten werden.
Lebensmittelgesetz und Bedarfsgegenständegesetz
Bei oralem Einsatz der ätherischen Öle. Nach diesem Gesetz dürfen die Öle sogar synthetisch oder natürlich sein. Sie dürfen aber keine Gesundheitsschädigungen verursachen.
Europäische Kosmetikverordnung
Wenn die Öle in Kosmetikprodukten und zur Körperpflege eingesetzt werden. Genau genommen sogar immer dann wenn sie den Körper berühren.
Aromatherapeut
Der Begriff ist in Deutschland als Berufsbezeichnung nicht geschützt, d.h. jeder könnte sich so nennen. Nicht jeder darf aber therapieren/heilen! Die Aromamassage und Aromaberatung darf jeder ausführen, solange er keine therapeutischen Versprechen dazu äußert und auch keine medizinischen Wirkungen suggeriert.
Der Duft des Lavendel wird noch oft mit dem Geruch von Mottenkugeln assoziiert. Ein Hinweis darauf, dass ätherische Öle sehr gut verwendbar sind, um einen natürlichen Insektenschutz zu mischen. Alle Mischungen ohne Emulgator vor dem Gebrauch gut schütteln und dann auf Hemdsärmel, Hosenbeine, Kragen und die Haare sprühen. Nicht auf Schleimhäute oder in die Augen sprühen. Nicht für Kinder unter 2 Jahren geeignet! Sollten Sie Ihr Gesicht schützen wollen, dann sprühen Sie die Mischung in die Hand und reiben Sie Ihr Gesicht mit geschlossenen Augen ein. Auf die selbe Weise können Sie auch Ihre Kinder schützen. Rein pflanzliche Alternativen zu Autan und Co sind folgende Mischungen:
In einer 100 ml Glasflasche mit Sprühaufsatz füllen Sie einfach Wasser oder Pfefferminz- bzw. Lavendelhydrolat ein und ergänzen mit den folgenden ätherischen Ölen…
Diese Mischung zeigt gute Wirkung gegenüber Wespen und Schwebfliegen. Immer wieder besonders gefragt sind Mischungen, die Stechfliegen und Mücken fernhalten. Ein wirkungsvolles hautpflegendes Insektenspräh entsteht mit der folgenden Mischung. Nehmen Sie wieder entsprechend des Volumens Ihrer Sprühflasche aus GLAS Wasser oder ein Hydrolat (Lavendel, Rosmarin, Pfefferminz) und ergänzen mit:
Sie haben es im Besonderen mit Fliegen zu tun. Dann mischen Sie folgenden Öle zu einem Spräh: Zedernholz – 10 Tropfen Geranium – 5 Tropfen Zitrone oder Zitronengras – 15 Tropfen Pfefferminze – 5 Tropfen
Sie wollen nicht mit der chemishen Keule gegen Gartenschädlinge vorgehen. Versuchen Sie doch einfach das folgende Rezept als Garten-Pflanzen-Spray gegen Ungeziefer
Mischen Sie die ätherischen Öle und den Emulgator in einer Sprühflasche. Geben Sie dann das destillierte Wasser dazu. Dann gut schütteln. Dieses Spray kann man im Freien oder im Haus auf Pflanzen sprühen, um Ungeziefer fernzuhalten. Wiederholen Sie das Sprühen alle 2 – 3 Tage. Nicht auf die Haut sprühen und vor Haustieren fernhalten!
In einem Workshop für angehende Aromapraktiker wurde diese Insektenschutzmischung erfolgreich zum schutz der eigenen vier Wände entwickelt. Sie haben einen Ultraschalldiffuser oder einen Duftstein, dann mischen sie entsprechend folgende ätherische Öle in geigneter Weise. Lavendelöl, Zitronenöl, Teebaumöl, Zedernholzöl, Lorbeeröl
Mischen Sie die einzelnen Zutaten, geben Sie sie mit ausreichend Wasser in den Diffuser und beduften Sie Ihre Wohnräume damit.
“Duftendes Wasser” ist eine sehr beliebte Anwendung in der Aromatherapie zur täglichen Vorsorge und Stärkung der Gesundheit. Der große Vorteil ist: Sie bestimmen den Geschmack, keine Kalorien und eine preiswerte Alternative zu allen sonstigen Wässern mit Geschmack, die es zu kaufen gibt. Ätherisches Zitronenöl in einer 15 ml Flasche hat etwa 300 Tropfen Inhalt. Auf einen Liter duftendes Wasser kommen je nach Geschmack etwa 4 bis 6 Tropfen. Sie können sich also bis zu 50 Flaschen wohlschmeckendes, gesundheitsförderndes Wasser selbst bequem und alltagstauglich zubereiten. Es gibt allerdings ein paar Kleinigkeiten zu beachten!
keine PET-Flaschen. Zitrusöle, allen voran die Zitrone, Limette und Orange haben die Eigenschaft bestimmte petrochemische Verbindungen aufzulösen. Das hat den Vorteil, dass wir uns von den Weichmachern, die wir aus den PET-Flaschen über Jahre schon aufgenommen haben, wieder befreien können. Würden Sie allerdings diese Öle in eine PET-Flasche füllen und dann das Wasser trinken, lösen Sie auch noch die letzten Reste Weichmacher heraus.
Mischen und Austrinken. Wenn Sie Ihr duftendes Wasser über Stunden offen stehen lassen, prallem Sonnenlicht aussetzen, könnte es oxidieren und unangenehm schmecken. Mischen Sie sich immer nur so viel an, wie Sie auch zeitnah trinken möchten. Verschlossen und schattig kühl gelagert, kann das duftende Wasser problemlos 4 bis 5 Stunden auf seiner Verzehr warten 🙂
Nichts für Kinder unter 2 Jahren. Kleine Kinder sollten das duftende Wasser noch nicht trinken. Die Menge an ätherischem Öl in einem Becher duftendem Wasser wäre viel zu grob dosiert. Für Säuglinge und Kleinkinder gibt es besondere Anwendungsregeln beim Umgang mit ätherischen Ölen.
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