Die Mandarine kommt offensichtlich aus China. Sie wird dort am Neujahrsfest zum Schmücken der Häuser und Wohnungen und als Glückssymbol verwendet. Traditionell wird die Schale als Heilmittel in der Chinesischen Medizin (TCM) eingesetzt. 1805 sollen die ersten Mandarinen durch Sir Abraham Hume nach England gebracht worden sein, woraus sich dann später offensichtlich die heutige „Mittelmeer-Mandarine“ entwickelte. Das ätherische Öl der Mandarin bewirkt als Beimischung zu anderen Ölen meist eine Steigerung der Wirksamkeit, es belebt und erfrischt unser Körperempfinden. Als sehr sanftes Öl eignet es sich auch bei der Anwendung für Kinder!
Wirkstoffe und Wirkung
Limonen (85-93%)
entspannend, beruhigend
antispasmotisch,
antitumoral,
immunstärkend
Der Duft des Öles kann Glücksgefühle verstärken und das Selbstvertrauen fördern sowie in Angst- und Stresssituationen beruhigen und erleichtert so den Umgang mit Angst und Nervosität. Oft wird ein regulierender Einfluss auf die Hormone Dopamin und Noradrenalin beschrieben. Mandarine gehört so wie Lavendel zu den Kinderölen, da es ganz sanft wirkt und nach einem aufregenden Tag Geborgenheit, Harmonie sowie ruhige Träume fördern kann.
Durch die kräftigende und anregende Wirkung auf den Verdauungstrakt kann Mandarinenöl den Appetit anregen helfen.
Besonderheit:
Mandarine gehört zu den Ölen mit dem höchsten Limonen-Gehalt. Limonene wurden bereits in über 50 klinischen Studien wegen der Fähigkeit das Tumorwachstum zu bekämpfen untersucht. In einer Studie an der Mie Universität wurde 1995 festgestellt, dass Zitrusfrüchte die Immunkraft steigert, Entspannung fördern und Depressionen vermindern können.
Duft: bei depressiver Verstimmung oder zur Vorbeugung in der Erkältungszeit einige Tropfen ca. 20 Min. vernebeln oder 1-2 Tr. auf ein Taschentuch geben und inhalieren
Äußerlich: 2-4- Tr. auf Stirn, Herz, Nabel, Handgelenke oder die Chakren auftragen, zur Appetitanregung einige Tropfen auf dem Bauch einmassieren, 3 Tr. Mandarin und 3 Tr. Sandelholz zum psychischen Ausgleich in der Badewanne anwenden
Innerlich: 1-2 Tr. in einer Kapsel oder zum Würzen in der Küche (z. B. Kuchen, Getränke, Dips, Obstsalat, Eis)
Kosmetik: reguliert fette, unreine Haut, hilfreich bei Akne, wird zur Vorbeugung gegen Schwangerschaftsstreifen eingesetzt, pur oder einige Tropfen in Creme einrühren
Achtung: Nach purer Anwendung auf der Haut mindestens 24 Stunden starke Sonnenstrahlung oder Solarium meiden! Bio-Qualität des Rohstoffes ist für therapeutische Öle wichtig, da die Öldrüsen in der Schale sitzen und Citrusfrüchte oft stark Pestizid- und Fungizidbelastet sind!
Wichtiger Hinweis:
Alle Angaben auf meiner Internetseite wurden nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig recherchiert. Trotzdem können genannte Wirkungen nicht garantiert werden oder sind teilweise wissenschaftlich nicht bewiesen. Für Inhalte empfohlener Literatur übernehme ich keine Haftung. Die Produkte aus empfohlenen Bezugsquellen sind nicht zur Behandlung von Krankheiten bestimmt. Bitte beachten Sie die Anwendungsrichtlinien für ätherische Öle sowie die Hinweise des Herstellers. Bei ernsten gesundheitlichen Problemen suchen Sie bitte immer erst Ihren Arzt auf. Bei Schwangerschaft ist es generell ratsam vor Anwendung ätherischer Öle mit dem Arzt zu sprechen!
Muskatellersalbei gehört zu Minzgewächsen und hat einen weichen, warmen, würzigen Duft. Insbesondere seine psychischen und hormonellen Wirkungen werden in der Aromatherapie seit Jahrhunderten geschätzt. Auch das Kraut wurde im Altertum oft zu rituellen Reinigungen und zur Unterstützung von Transformationsprozessen verwendet. Besonders Frauen, die erste Wechseljahrbeschwerden bemerken, schätzen die ausgleichende hormonelle Wirkung von Muskatellersalbei mit seine natürliche Phytoöstrogenen.
Muskatellersalbei ist bekannt für seine euphorisierende und angstlösende Eigenschaft. Deshalb wird es vielfach bei Depressionen, Melancholie und negativer Lebenseinstellung eingesetzt. Das Öl hilft somit Ängste sowie geistige Blockaden zu überwinden und kann sogar euphorische Stimmungen und Gefühle bzw. Power und Lebensfreude auslösen. Wer geistig kreativ arbeiten möchte, sollte Muskatellersalbei vernebeln, da unser Geist so erweitert werden kann und wir zu neuen Ideen inspiriert werden.
Besonderheit: Das Öl beinhaltet natürliche Phytoöstrogene. Verschiede Untersuchungen haben gezeigt, dass Muskatellersalbei den Östrogen- und Progesteronspiegel ausgleichen kann. Damit gehören zu den Hauptanwendungsgebieten von Muskatellersalbei hormonelle Frauenleiden wie Menstruationsprobleme (PMS) und Wechseljahrsbeschwerden mit Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen. Hier kommt insbesondere seine entkrampfende Wirkung auf die Atemwege, Muskulatur und den Magen-Darm-Trakt zur Geltung.
Duft: Im Vernebler 15 bis 20 Minuten verdampfen oder 1-2 Tr. in ein Taschentuch geben bei nervlichen und seelischen Problemen, für eine harmonische Stimmung mit Geranie, Ylang Ylang und Sandelholz, für geistige Klarheit und Kreativität mit Zeder, für erotische Stimmungen mit Ylang Ylang mischen
Äußerlich: 2-4 Tropfen auf gewünschte Bereiche z.B. Füße, Knöchel, Handgelenke oder Chakren auftragen und einmassieren z.B. bei PMS im Bauchbereich
Innerlich: mehrmals täglich 1-3Tr. in einer Kapsel oder mit Honig einnehmen, zum Würzen in der Küche 1-2 Tr. oder in selbst hergestellten Weinen und Likören einsetzen (vorsichtig dosieren wegen der euphorisierenden Wirkung)
Kosmetik: durch den hohen Estergehalt ist das Öl sehr hautfreundlich
Achtung: Nicht bei Schwangerschaft und der Einnahme eisenhaltiger Medikamente verwenden! Für eine gute Qualität muss das Kraut vor der Destillation ca. 2 Tage trocknen, minderwertige Qualität riecht terpentinartig!
Wichtiger Hinweis:
Alle Angaben auf meiner Internetseite wurden nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig recherchiert. Trotzdem können genannte Wirkungen nicht garantiert werden oder sind teilweise wissenschaftlich nicht bewiesen. Für Inhalte empfohlener Literatur übernehme ich keine Haftung. Die Produkte aus empfohlenen Bezugsquellen sind nicht zur Behandlung von Krankheiten bestimmt. Bitte beachten Sie die Anwendungsrichtlinien für ätherische Öle sowie die Hinweise des Herstellers. Bei ernsten gesundheitlichen Problemen suchen Sie bitte immer erst Ihren Arzt auf. Bei Schwangerschaft ist es generell ratsam vor Anwendung ätherischer Öle mit dem Arzt zu sprechen!
Ursprünglich kommt die Orange aus China, wurde aber heute in allen subtropischen Gebieten kultiviert. Mit über 20.000 Tonnen Jahresproduktion ist es das weltweit am meisten produzierte äth. Öl, allerdings hauptsächlich für industrielle Zwecke, ohne ausreichende therapeutische Qualität. Charakteristisch ist der besonders weiche, warme und feminine Duft. Vor allem in der sonnenarmen Zeit kann das Öl helfen, die Auswirkungen des Lichtmangels zu lindern. Über die Entspannung der glatten Muskulatur entsteht ein beruhigender Effekt auf die Psyche und den gesamten Organismus.
Orange gehört zu den Ölen mit der höchsten Konzentration an d-Limonen, welches intensiv wegen seiner Eigenschaft, das Tumorwachstum zu bekämpfen, in über 50 Studien weltweit untersucht wurde. Limonene haben auch eine hohe antioxidative Wirkung und unterstützen so unser Immunsystem sowie die Zellregeneration. Eine Studie der Mie Universität hat 1995 herausgefunden, dass Zitrusdüfte das Immunsystem ankurbeln, Entspannung induzieren und Depressionen vermindern können. Orange bringt somit Frieden und Glück für das Gemüt, da das Öl offensichtlich die Zirbeldrüse stimuliert und die Produktion der HormoneEnkephalin, Dopamin und Noradrenalin anregt.
Besonderheiten:
Orangenöl wird in Lebensmitteln gern als natürliches Antibiotikum eingesetzt, da Untersuchungen ergeben haben, dass Orangenterpene offensichtlich schon in einer Konzentration von 0,125% bis 0,5% hemmend gegen Salmonellen wirken können.
Kombination: mit allen Ölen insbesondere anderen Citrusölen und Lavendel
Herkunft: USA, Südafrika, Italien, China
Gewinnung: Kaltpressung der Orangenschale
Anwendungsbeispiele
Duft: ca. 20 bis 30 Minuten vernebeln, gibt einen wunderbar erfrischenden Raumduft insbesondere auch zur Vorbeugung in der Erkältungszeit, bei Verstimmung und depressiver Neigung
Massage: bei Cellulite z.B. 10 Tr. Orange, 5 Tr. Wacholder und 5 Tr. Grapefruit in 100 ml fettes Öl geben, auf den gewünschten Bereich auftragen und einmassieren, 2-4 Tr. direkt auf die gewünschte Stelle auftragen bei regionaler Anwendung z.B. als Bauchmassage bei Appetitlosigkeit
Innerlich: 1-2 Tr. als Nahrungsergänzung in einer Kapsel, oder zur Aromatisierung von Kuchen und Gebäck
Kosmetik: einige Tropfen in Creme einrühren bei unreiner oder trockener Haut, Akne, Entzündungen oder als Ersatz für kosmetische Reinigungsmittel zur Gesichtsreinigung
Achtung: Nach Auftragen auf der Haut mindestens 24 Stunden direkte Sonne und Solarium meiden! Bei Citrusölen besteht besondere Gefahr auf Pestizidrückstände, deshalb ist biologischer Pflanzenschutz wie bei YL besonders wichtig!
Wichtiger Hinweis:
Alle Angaben auf meiner Internetseite wurden nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig recherchiert. Trotzdem können genannte Wirkungen nicht garantiert werden oder sind teilweise wissenschaftlich nicht bewiesen. Für Inhalte empfohlener Literatur übernehme ich keine Haftung. Die Produkte aus empfohlenen Bezugsquellen sind nicht zur Behandlung von Krankheiten bestimmt. Bitte beachten Sie die Anwendungsrichtlinien für ätherische Öle sowie die Hinweise des Herstellers. Bei ernsten gesundheitlichen Problemen suchen Sie bitte immer erst Ihren Arzt auf. Bei Schwangerschaft ist es generell ratsam vor Anwendung ätherischer Öle mit dem Arzt zu sprechen!
Oregano wird schon seit vielen Jahrhunderten benutzt und ist auch durch Hildegard von Bingen näher beschrieben worden. Wir kennen ihn als mediterranes Gewürz des Mittelmeerraums, besonders als Pizzagewürz. Achten Sie auf besondere Reinheit von Oreganoöl, da einige Hersteller es oft mit Alkohol vermischen (strecken) und deshalb seine Wirkfähigkeit stark herabgesetzt ist. Ätherisches Oreganoöl hat ein sehr breites Wirkspektrum vor allem in Verbindung mit Citrusölen. Herausragend sind seine Eigenschaften als natürliches Antibiotikum. In der traditionellen chinesischen Medizin wird das Öl beispielsweise zur Behandlung von Darmparasiten verwendet.
Das ätherische Oreganöl schafft ein allgemeines Gefühl von Sicherheit und Stärke, macht einen klaren Kopf und stärkt das Durchhaltevermögen, durch seine stimulierende und belebende Eigenschaft. Es wird insbesondere bei Atemwegserkrankungen, wie auch TBC angewendet, generell kann es bei vielen bakteriellen und viralen Infekten (auch im Magen-Darm Trakt) eingesetzt werden. Durch seinen antientzündlichen Effekt kann es auch bei Arthritis und Rheumatismus z.B. in Massagen verwendet werden. Oregano gehört zu den stärksten Antioxidantien und derzeit wird sogar eine krebshemmende Eigenschaft untersucht, da es hemmend auf die Zellteilung und Entzündungsbotenstoffe wirken soll.
Besonderheit: Dr. Paul Belaiche hat schon 1979 40 äth. Öle in ihrer Wirksamkeit gegen zahlreiche pathogene Keime bei Infektionserkrankungen in einem Aromatogramm verglichen. Dabei hatte äth. Oreganoöl die stärkste Wirkung z.B. bei Clostridien, Enterococcus, Staphylococcus, Streptococcus, Pneumococcus, Candida, Neisseria, Klebsiella u.a.
Zur generellen Stärkung des Immunsystems schlägt Franchomme 1990 vor: 10x50mg Oregano oder Thymian ct. thymol am 1. und 2. Tag, am 3. Tag 10x25mg + 10x25mg Teebaum oder Eucalyptus radiata, 4. Tag 10×12,5mg + 10×37,5mg Teebaum oder Eucalyptus und ab 5. bis 7.Tag nur noch 10x50mg Teebaum oder Eucalyptus einnehmen. Bei einem positiven Effekt kann die Anwendung nach 4 bis 5 Tagen wiederholt werden.
Duft: Im Vernebler 15 bis 30 Minuten zur Immunstärkung.
Äußerlich: 1:4 mit fettem Öl mischen davon 2 – 4 Tropfen auf gewünschten Bereich auftragen oder in der Raindrop-Technique® einsetzen. Bei Kindern hat sich die Anwendung nur auf den Fußsohlen als sehr wirkungsvoll erwiesen.
Innerlich: Bei entsprechenden Indikation als Nahrungsergänzung z.B. in Kapseln, bis 3 Tr. werden als unbedenklich angesehen (Schnaubelt 1995). Sehr wirksam bei bakteriellen Infektionen 10x 50mg täglich in einer Kapsel (Schnaubelt 1995).
Achtung: Hoher Phenolgehalt (Carvacrol), kann Haut und Schleimhaut reizen, wie beschrieben verdünnen! Nicht bei Schwangerschaft verwenden!
Wichtiger Hinweis:
Alle Angaben auf meiner Internetseite wurden nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig recherchiert. Trotzdem können genannte Wirkungen nicht garantiert werden oder sind teilweise wissenschaftlich nicht bewiesen. Für Inhalte empfohlener Literatur übernehme ich keine Haftung. Die Produkte aus empfohlenen Bezugsquellen sind nicht zur Behandlung von Krankheiten bestimmt. Bitte beachten Sie die Anwendungsrichtlinien für ätherische Öle sowie die Hinweise des Herstellers. Bei ernsten gesundheitlichen Problemen suchen Sie bitte immer erst Ihren Arzt auf. Bei Schwangerschaft ist es generell ratsam vor Anwendung ätherischer Öle mit dem Arzt zu sprechen!
Palo Santo heißt „Heiliger Baum oder heiliges Holz“. Das Öl wird nur von abgestorbenen Bäumen (bursera graveolens) oder Ästen destilliert. Wenn der Baum stirbt, bildet sich im Innern das Öl. Je länger er liegt, je mehr Öl entsteht. Die Heimat des strauchartigen, immergrünen Baumes ist Argentinien, Paraguay, Bolivien, Brasilien, Kolumbien und Ecuador. Das Öl hat in spiritueller Hinsicht große Ähnlichkeit mit dem Weihrauch, der in christlichen Kirchen schon seit Jahrhunderten eingesetzt wird. Weihrauch und Palo Santo entstammen der gleichen Pflanzenfamilie. Palo Santo ist das rituelle Reinigungsmittel der Inkas. Die einheimische Bevölkerung verwendet das Öl traditionell zum „heil werden“.
Es hat eine zellregenerierende Eigenschaft, insbesondere der Knochenzellen und wird angewendet bei Gelenkverletzungen, Prellungen, Zerrungen, alten „vertrockneten Knochen“ und Wunden. Auch bei rheumatischen Erkrankungen kann das Öl hilfreich sein. Bei Atemwegserkrankungen kann es Linderung bringen und das Immunsystem stärken. Der balsamartige, samtige Geruch umhüllt wohltuend die Seele und verführt betörend die Sinne. Er schenkt Vertrauen und Geborgenheit, stärkt die Phantasie und bringt Lebensfreude.
Duft: Im Vernebler 15 bis 30 Minuten zur spirituellen Reinigung oder zur Unterstützung beim Yoga und spirituellen Ritualen. Auch das Holz selbst kann dazu verbrannt werden.
Massage: Wenige Tropfen auf die betreffenden Gelenke oder verletzten Knochen-regionen auftragen (Aloeveragel oder Kokosöl + Palo Santo + Copaiba + Lavendel mit Folie umwickeln) kann zur schnelleren Heilung beitragen.
Kosmetik: In Cremes zur Verringerung der Talgproduktion und Verfeinerung des Hautbildes.
Besonderheiten: Zusammen mit Weihrauch und Copaiba kann die Wirkung verstärkt werden!
Wichtiger Hinweis:
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Das Öl hatte bereits eine sehr interessante Anwendungsgeschichte im Mittelalter. Es soll Bestandteil des „Marseilles Essig“ bzw. „Vier Diebe Essig“ gewesen sein. Damit haben sich Grabräuber in Südfrankreich vor der Pest geschützt. Aus dem überlieferten Rezept ist die geschützte Mischung „Thieves®“ von Young Living entstanden, die sogar im Zusammenhang mit MRSA (resistenten Keimen) getestet wurde! Der französische Arzt Dr. Valnet hat Pfefferminzöl zur Behandlung von Leber- und Atemwegserkrankungen verwendet. Faszinierend ist die belebende Wirkung für unsere Psyche in Kombination mit Zitronenöl. Mentale Erschöpfung kann in Sekunden verschwinden.
Wirkstoffe und Wirkung
Menthol (bis zu 60%), 1,8, Cineol (Eucalyptol) 2-5%
antibakteriell, antiviral (sogar bei Resistenzen), antifungal
schmerzstillend, entzündungshemmend
verdauungsstimulierend, appetitzügelnd
Das Öl kann sehr gut helfen bei vielen Infektionen (Erkältung, Lungenentzündung, TBC), viralen Infektionen (Herpes, Gürtelrose, Papillomavirus), Pilzinfektionen (Candida), Schmerzen (Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen) und bei Hautproblemen (Schuppenflechte, Krampfadern, Ekzemen). Wenn wir uns mental schwach fühlen, wir überfordert sind oder unser Kopf voll ist, kann uns der Pfefferminzölduft stärken.
Besonderheit:
Lt. Dr. William N. Dember erhöht Pfefferminz die mentale Genauigkeit um 28%, d.h. wir machen weniger Fehler. Dr. Alan Hirsch hat untersucht wie Pfefferminz über den Hypothalamus den Appetit zügelt. Eine Doppelblindstudie an der UNI Kiel hat bestätigt, dass Pfefferminz Kopfschmerzen hemmt und starke analgetische Wirkungen hat. Es wurde sogar eine antivirale Wirkung bei Aciclovir-resistenten HSV-1(Herpes) festgestellt.
Duft: Im Vernebler 15 bis 30 Minuten zur Steigerung der Konzentration und des Erinnerungsvermögens.
Äußerlich: 1 bis 2 Tropfen auf gewünschten Bereich z.B. Schläfen, Hals, Brust auftragen, oder in der Raindrop-Technique® einsetzen.
Innerlich: Bei entsprechenden Indikationen als Nahrungsergänzung z.B. in Kapseln oder zum Verfeinern von Gerichten beim Kochen.
Kosmetik: Durch den hohen Monoterpenanteil ist das Öl sehr hautfreundlich, es wird häufig in Zahnpflegemitteln eingesetzt.
Achtung: Nicht bei Kindern unter 7 Jahren und Erwachsenen mit COPD im Halsbereich, bei Epilepsie nur in Abstimmung mit dem Arzt und nicht bei Schwangerschaft einsetzen! Die gleichzeitige Anwendung homöopathischer Mittel sollte nicht erfolgen.
Wichtiger Hinweis:
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Ravintsara ist der Kampherbaum, der in Madagaskar heimisch ist und gut 20 Meter hoch werden kann. Das ätherische Öl sollte zur Winterzeit in jeder Hausapotheke vorhanden sein. Die Einwohner Madagaskars bezeichnen es, aufgrund seiner Eigenschaften, als „das Öl, das heilt“. Eine besondere Wirkung wird dem Öl bei Herpes, Gürtelrose und Eppstein-Barr zugeschrieben. Ravintsara kann die Bildung von Dopamin als Neurotransmitter fördern und so förderlich auf das seelische Gleichgewicht wirken.
Wirkstoffe und Wirkung
Oxide ca. 60%, ORAC 8.927 TE/L
nachgewiesen antiviral (teilweise stärker als Teebaumöl)
antibakteriell
antitumoral
lindert Nervenschmerzen bei Erkältung
stärkt das Immunsystem
Das Öl hat schon vielen Menschen in Erkältungszeiten Erleichterung verschafft oder kann bei rechtzeitiger Anwendung einen Schnupfen verhindern. Sofort bei einer beginnenden Erkältung angewendet, kann es den Ausbruch der Erkrankung abschwächen bzw. die Heilung erleichtern. Der Duft von Ravintsara kann helfen, bedrückende Gedanken zu klären und Gelassenheit in schwierigen seelischen Situationen zu erlangen. In Kliniken und Einrichtung der Altenpflege reinigt es schon in geringer Dosierung die Raumluft und hilft so dem Pflegepersonal, sich vor Erregern zu schützen. Ein Tr. Thymian, Melisse oder Angelika kann die Wirkung noch erhöhen. Bei Eppstein-Barr auch Nelke, Majoran, Teebaumöl und Walnussöl.
Herkunft
Madagaskar
Gewinnung
Das Öl wird als Dampfdestillat aus den Ästen gewonnen.
Duft: Bei Beginn einer Erkältung sofort stündlich einen Tropfen in das Taschentuch und inhalieren. Im Vernebler mehrmals täglich 15 bis 30 Minuten zur Raumluftdesinfektion im Umfeld von niesenden und hustenden Menschen.
Massage: In einer 1:1 Mischung mit einem fetten Öl auf der Brust einmassieren und ein heißes feuchtes Tuch oder eine Wärmflasche auflegen. Vorbeugend bei Ganz- oder Teilkörpermassagen 20 Tr. auf 50 ml Massageöl.
Kosmetik: Bei Herpes 1:1 verdünnt auf die entsprechende Stelle auftragen.
Eine Reihe von praktischen Anwendungsrezepten können Sie auf der Internetseite der Aromakologin Gabriele Stark nachlesen. Rezepte mit Ravintsara
Besonderheiten: In jedem Alter gut verträglich, sehr hautfreundlich. Ravintsara ist auch in der Ölmischung „Raven“ für Erkältungskrankheiten enthalten.
Wichtiger Hinweis:
Alle Angaben auf meiner Internetseite wurden nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig recherchiert. Trotzdem können genannte Wirkungen nicht garantiert werden oder sind teilweise wissenschaftlich nicht bewiesen. Für Inhalte empfohlener Literatur übernehme ich keine Haftung. Die Produkte aus empfohlenen Bezugsquellen sind nicht zur Behandlung von Krankheiten bestimmt. Bitte beachten Sie die Anwendungsrichtlinien für ätherische Öle sowie die Hinweise des Herstellers. Bei ernsten gesundheitlichen Problemen suchen Sie bitte immer erst Ihren Arzt auf. Bei Schwangerschaft ist es generell ratsam vor Anwendung ätherischer Öle mit dem Arzt zu sprechen!
Kamille gehört zu den ältesten, gebräuchlichsten und am weitesten verbreiteten Heilpflanzen. Sie wird für zahlreiche Heilanwendungen beschrieben. Die Kamille wird als pflanzliches Heilmittel seit der Antike verwendet und hat ihre Beliebtheit bis heute erhalten. Das Öl wird in der Phytotherapie, der Aromatherapie und für die Kosmetik gleichermaßen eingesetzt. Es gibt verschiedene Kamillenöle, die sich durch völlig andere Inhaltstoffe und Wirkungen auszeichnen. Die römische Kamille gehörte zu den neun heiligen Kräutern der Sachsen und zeichnet sich besonders durch seelisch entspannende Wirkungen aus. Die deutsche (blaue) Kamille wird speziell in der Aromatherapie eingesetzt und erhält durch den Inhaltsstoff Azulen eine blaue Farbe. Die marokkanische Kamille hat wiederum belebende, anregende Eigenschaften.
Wirkstoffe und Wirkung
Isobutylangelat und Isobutylmethacrylat (30-45%)
antiparsitär
entzündungshemmend
entspannend, antispasmodisch, anästhetisch,
leberentgiftend, nervenregenerierend
Charakteristisch für die römische Kamille ist Ihr warmer, süßlicher, an kräftige Kräuter erinnernde Duft. Römische Kamille wirkt sowohl auf den Körper, als auch auf den Geist beruigend und entspannend (z.B. bei Angstzuständen, Ruhelosigkeit, Reizbarkeit, Depression, Schlaflosigkeit, ADHS). Römische Kamille wirkt außerdem wohltuend, wenn sie einem Massageöl beigefügt wird und bei Muskelanspannung nach sportlicher Betätigung angewendet wird. Das Öl ist sehr sanft und kann gut bei Kindern angewendet werden.
Besonderheit: Kamillenöl ist kostbar, es werden ca. 500 Kg Kamillenblüten für 1 Liter Öl benötigt. Es gibt viele Studien zu diesem Öl und es wirkt innerlich bei Entzündungen besser als der Tee.
Duft: Im Vernebler 15 bis 20 Minuten verdampfen oder 1-2 Tr. in ein Taschentuch geben bei nervlichen und seelischen Problemen, für eine harmonische Stimmung mit Geranie, Bergamotte und Lavendel, bei Atemwegsbeschwerden mit Thymian und/oder Pfefferminze, bei Schlafproblemen mit Lavendel, Orange und Vetiver mischen
Äußerlich: 1:1 mit fetten Ölen mischen bei Menstruationsbeschwerden und auf Unterbauch und unteren Rücken auftragen (kann auch zu gleichen Teilen mit Fenchel und Kamille gemischt werden) oder in Massageölen ca. 1%ig zur Entspannung und Schmerzlinderung der Muskulatur anwenden
Innerlich: mehrmals täglich 1-3Tr. in einer Kapsel oder mit Honig einnehmen zur Entkrampfung des Verdauungstraktes und bei Magengeschwüren
Kosmetik: z.B. 3-5 Tr. in 50 ml Naturcreme einrühren bei Akne, Dermatitis, trockener Haut, Ekzemen oder sogar bei wunder Babyhaut
Achtung: Wenige Menschen reagieren auch allergisch, unsachgemäße Anwendung vermeiden! Es sind sehr große Qualitätsunterschiede je nach Sorte und Firma erhältlich!
Wichtiger Hinweis:
Alle Angaben auf meiner Internetseite wurden nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig recherchiert. Trotzdem können genannte Wirkungen nicht garantiert werden oder sind teilweise wissenschaftlich nicht bewiesen. Für Inhalte empfohlener Literatur übernehme ich keine Haftung. Die Produkte aus empfohlenen Bezugsquellen sind nicht zur Behandlung von Krankheiten bestimmt. Bitte beachten Sie die Anwendungsrichtlinien für ätherische Öle sowie die Hinweise des Herstellers. Bei ernsten gesundheitlichen Problemen suchen Sie bitte immer erst Ihren Arzt auf. Bei Schwangerschaft ist es generell ratsam vor Anwendung ätherischer Öle mit dem Arzt zu sprechen!
Rosmarin ist eine der ältesten Heilpflanzen und sein Name kommt von „ros marinus“, was „Tau des Meeres“ bedeutet. Im antiken Griechenland wurde Rosmarin wie Weihrauch zu rituellen Zwecken und zur Reinigung verbrannt. Rosmarin war Bestandteil des im Mittelalter eingesetzten „Marseilles Essig“, der von Grabräubern verwendet wurde, um sich vor der Pest zu schützen. Auch Hildegard von Bingen berichtete von der starken Heilwirkung der Pflanze. Bis vor wenigen Jahren wurde Rosmarin sogar in französischen Krankenhäusern zur Luftdesinfektion eingesetzt.
Wirkstoffe und Wirkung
1,8 Cineol (Eucalyptol) 38-55%, Alpha-Pinen 9-14%
26% Beta Caryophyllen (Copaiba sogar über 50%)
stark antibakteriell, antifungal
entzündungshemmend, antitumoral, leberschützend
konzentrationsfördernd
Rosmarin gilt durch den durchblutungsfördernden Effekt als starkes Anregungsmittel für Gehirn und Nerven. Durch die Erhöhung des Noradrenalinspiegels stimuliert Rosmarin Körper und Geist. Somit kann das Öl auch bei niedrigem Blutdruck, „Morgenmuffeln“ oder Erschöpfungszuständen verwendet werden. Insbesondere bei Rheuma, Muskelschmerzen, Gicht und entzündlichen Prozessen wird das Öl erfolgreich eingesetzt. Massagen und Bäder mit Rosmarin steigern die Hautdurchblutung und werden so bei Muskelschmerzen und Muskelkater oder sportbedingter Beanspruchung angewendet (ist auch gut zur Vorbereitung auf sportliche Betätigung geeignet). Gute Erfolge zeigen sich bei Blasenentzündung und Candida. Wegen seiner verdauungsfördernden Eigenschaft kann das Öl bei „Entschlackungskuren“ und zur Leberstärkung erfolgreich verwendet werden.
Besonderheit: Wegen seiner außerordentlichen Eigenschaften gegen pathogene Keime ist das äth. Rosmarinöl in der Mischung Thieves® enthalten, welche auch bei resistenten Keimen wie MRSA erfolgreich genutzt wird!
Herkunft
Frankreich, USA
Gewinnung
Dampfdestillat aus Blättern
Kombination
Basilikum, Bergamotte, Lemongras, Pinie, Zitrone, enthalten in Diebe®, Clarity™, En-R-Gee™
Anwendungsbeispiele
Duft: Im Vernebler 15 bis 20 Minuten verdampfen, mit einer Sprühflasche oder 1-2 Tr. in ein Taschentuch zur Förderung mentaler Klarheit und Fokusierung wenn wir für Prüfungen lernen sowie zur Raumluftdesinfektion
Äußerlich: 2-4 Tropfen auf den betroffenen Bereich auftragen und einmassieren z.B. vor sportlicher Betätigung steigert es die Ausdauer, bei großflächigeren Anwendungen mit fetten Ölen verdünnen oder 5-6 Tr. in ein Vollbad geben
Innerlich: mehrmals täglich 2-3Tr. in einer Kapsel oder mit Honig einnehmen, als Würzöl auf 100ml Olivenöl 5-6 Tr. Rosmarin, 3-4 Tr. Thymian, 5-6 Tr. Orange oder Bergamotte geben
Kosmetik: bei unreiner, fetter Haut in Creme einrühren, ist im „Kölnisch Wasser“ enthalten
Achtung: Nicht bei Schwangerschaft, Epilepsie, Bluthochdruck oder Kindern unter 7 Jahren anwenden!
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Sandelholz wurde Jahrhunderte in der ayurvedischen Medizin zur Hautrevitalisierung, zum Yoga oder zur Meditation eingesetzt. Das Öl ist bereits im ersten medizinischen Handbuch in der Dioscorides`De Materia Medica (78 n. Chr.) festgehalten. Es ist eines der wenigen ätherische Öle, dass ähnlich wie Wein, mit der Zeit reift und im Duft besser wird. Sandelholzöl duftet samtig und warm. Diesem Öl wird eine bereits wissenschaftlich nachgewiesene aphrodisierende Wirkung zugeschrieben, weil es dem Duft eines männlichen Hormons sehr ähnlich ist und wie ein Lockstoff fungiert.
Wirkstoffe und Wirkung:
bis zu 55% Alpha-Sabinen und bis zu 23% Beta-Santalol
psychisch sehr ausgleichend und regulierend
antitumoral
antiviral (Herpes simplex und zoster, Papillomavieren)
immunstimulierend, antiseptisch, fiebersenkend
Der enorm hohe Gehalt an Sespuiterpenen (ca. 90%) stimuliert die Zirbeldrüse und das limbische System, das Zentrum der Emotionen. In der Zirbeldrüse wird von den Pinealozyten das Hormon Melatonin produziert. Die Hormonproduktion findet überwiegend in der Nacht statt. Über das Hormon werden der Schlaf-Wach-Rhythmus und andere zeitabhängige Rhythmen des Körpers gesteuert. Bei Fehlfunktionen bewirkt sie, neben einem gestörten Tagesrhythmus, entweder sexuelle Frühreife oder Verzögerung bzw. Hemmung der Geschlechtsentwicklung. Außerdem werden Melatonin krebshemmende und immunstärkende Eigenschaften zugeschrieben.
Besonderheit
Sandelholz unterstützt den Sauerstofftransport in die Zellen und kann so die Leistungsfähigkeit des Gehirns unterstützen. Neueste Forschungen belegen die Fähigkeit Hautkrebszellen zu verhindern (Knaur et.al.2005). Es ist sogar noch in einer 1:64.000fachen Verdünnung wirksam z.B. gegen Staphylococcus aureus (Wabner, Aromatherapie 2012) und es wird über eine antivirale Wirkung bei Aciclovir-resistenten HSV-1(Herpes) berichtet
Herkunft
Indonesien, Indien
Gewinnung
Dampfdestillat vom Holz (bei YL Rinde)
Kombination
Lavendel, Zedernholz, Ylang Ylang, Rose, Bergamotte, Cistrose (besonders bei Viereninfekten)
Anwendungsbeispiele
Duft: 1 Tr. in der Hand zerreiben und inhalieren oder Vernebeln, bei Schlafstörungen, Depressionen, Nervosität, Stress
Äußerlich:
Auf die Haut auftragen bei Herpes simplex 1 und 2, Herpes zoster, Papillomavieren
Innerlich:
Bei beschriebenen Problemen 2-3- Tr. in einer Kapsel als Nahrungsergänzung
Kosmetik:
Nährend für trockene und reife Haut in Cremes, es ist in den ältesten Parfums enthalten
Es gehört zu den am meisten verfälschten Holzdüften,teilweise werden auch minderwertige Arten angeboten wie das Amyrisöl (gehört zur Pflanzenfamilie der Zitrusdüfte). Bei guter Qualität sind keine unerwünschten Wirkungen bekannt! 1 Kg reines, unverfälschtes, therapeutisch geeignetes Sandelholzöl kostet ca. 2000 Dollar.
Wichtiger Hinweis:
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